Die Online-Plattform MARIE wird kunsthistorische Netzwerke visualisieren.
Die Bewegungen und Begegnungen von Personen werden auf Karten gezeigt, ihre Verbindung zueinander in Netzwerken. Zusätzlich dazu sollen ausgewählte Kunstwerke den Einfluss von Freundschaften auf das künstlerische Schaffen verdeutlichen.
Basis dafür ist eine Datenbank, die von Wissenschaftler*innen genutzt und bespielt werden kann.
Diese Daten werden für die drei Ebenen – Karten, Netzwerke und Kunstwerke – klar, ästhetisch und funktional aufbereitet. Sowohl Museumsbesucher*innen als auch Schüler*innen können dann einen Blick über den Tellerrand werfen und die Verbindungen der (Kunst)geschichte besser verstehen.
Weitere Infos gibt es bald hier: www.ma-rie.eu